Name: Zielstadion Planai
Beschreibung:
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AuftraggeberPlanai-Hochwurzen-Bahnen GmbH
AufgabenstellungUmbau und Erweiterung der Talstation Planaibahn. Errichtung einer Tiefgarage (ca. 550 PKW) mit umfangreichen Serviceeinrichtungen für den Sport Anhebung des Zielauslaufes um 4,5 Meter
Kostenrahmen 11 Mio. Euro
VergabeverfahrenOffener, EU-weiter Ideen- und Realisierungswettbewerb mit angeschlossenem Verhandlungsverfahren, 1. Preis
PlanungsbeginnSeptember 2005
FertigstellungNovember 2008
GeneralplanungARGE ZIELSTADION PLANAI
HOFRICHTER-RITTER Architekten - Jandl - Mandl, Graz
ArchitekturHOFRICHTER-RITTER Architekten
TragwerksplanungPeter Mandl ZT GmbH
Kostenplanung DI Jörg Jandl GmbH, Graz
HydrologieHydroconsult GmbH, Graz
VerkehrsplanungDI Rudolf Fruhmann, Graz
LeitsystemplanungARGE Schmidt-Leb / Mediaeffect, Graz
BauphysikProf. Dr. Peter Kautsch, Graz
Brandschutz TB brandschutzconsult, Graz
HLS-Planung Lauer-Pelzl-Stadlhofer GmbH, Kindberg
E-Planung Klauss GmbH, Graz
Projektteam Architektur Veronika Hofrichter-Ritter
Joachim Moser
Martin Ritter
Gernot Ritter
Michael Stadler
Hubert Walzl
Erläuterungstext aus dem Juryprotokoll:(Jury u.a. Volker Gienke, Roger Riewe, Hrvoje Njiric, Albert Baier)Der Loop (geschwungene Dachkonstruktion) als wesentliches architektonische Element stiftet in seiner Prägnanz einen idealen Identifikationsgehalt für das künftige Zielstadion. Aus der Parkplatzebene formt sich ein die Talstation und die fixen Tribünen überspannen des Dachelement, das die bestehenden Teile der Talstation ebenso integriert wie die zusätzlich zu schaffenden Funktionsbereiche. Diese werden in Boxen organisiert und an die Bestandsflächen angedockt. So entsteht ein flexibles Raumkonzept, das die Nutzungsanforderungen des Auslobers sehr gut umsetzt.Die architektonische Gestaltung und konzeptuelle Durchbildung des Projektes vereinen einerseits die Zielvorstellung, mit dem neuen Zielstadion ein junges und dynamisches Unternehmen zu repräsentieren und andererseits ideale Voraussetzungen für den Sport und den Tourismus zu Schaffen.Die Dynamik der Dachform und Durchlässigkeit der Konstruktion mit ihren "tanzenden Stützen" unterstützen die Leichtigkeit und Luftigkeit des Projektes, welches so der räumliche Enge der örtlichen Situation entgegen wirkt.
Datum: 08.09.2005
Kunde:
Zusatzinfo:
link: http://www.youtube.com/watch?v=IVzv4Aycvbg